Andrea Dee veröffentlicht die erste Singleauskopplung „Not Sorry” aus ihrem Konzeptalbum „Truth and Dare”

Andrea Dee ist eine Künstlerin zum Anfassen und liebt den Kontakt zu ihren Fans. In ihrem wöchentlichen Vlog und ihrem zweiwöchentlichen Blog können diese sie auf ihrer künstlerischen Reise begleiten. Sie legt viel Wert auf das Feedback und Meinung ihrer Fans, dafür teilt sie ihre Live-Erfahrungen. Über ihre sozialen Netzwerke möchte sie in Verbindung bleiben.

Das Album „Truth and Dare“ wird in Form von monatlichen Singles erscheinen, die die Auf und Abs des Lebens visualisieren. Sie versprühen französischen Charme, lassen Saxophone und Live-Violinen erklingen, dabei bleiben die Töne des Klaviers immer im Mittelpunkt. Am 25. September 2020 veröffentlicht Andrea ihre erste Singleauskopplung „Not Sorry“ aus ihrem Album „Truth and Dare“. Während sie singt, trägt sie eine unkonventionelle Maske – „Un objet d’art“ –, die ihr Gesicht sorgfältig verbirgt. Jede Singleauskopplung ist eine Hommage an das Einreißen der Wände aus Unsicherheiten, an das Streben nach Perfektion. Verdeutlicht wird dies, indem bei jedem veröffentlichten Song eine Schicht der Maske abgelöst und so schließlich – bei der letzten Single - das Gesicht enthüllt wird.

Das besondere und persönliche Album-Projekt entstand während des Lockdowns. Seit dem Lockdown im April konzentrierte sich an Andrea Dee aufs Songwriting, Komponieren und Produzieren. In dieser Zeit fand sie nach jahrelangem Multitasking, Musikmachen, Musikmanagement und Tagesjob ihre Freude an der Musik wieder. Und sie schrieb um des Schreibens Willen.

Andrea Dee ist eine Londoner Produzentin, Singer-Songwriterin, Performerin und Komponistin, die ursprünglich aus Paris, Frankreich, stammt. Sie begann ihre Karriere als Performerin in einer der glamourösesten Produktionen von Las Vegas, „Jubilee“ im Bally’s Hotel & Casino, und zog dann im Alter von 18 Jahren nach New York City, um ihre Karriere zu verfolgen. Denn Andrea Dee wollte mehr, sie wollte Songs schreiben. Um ihr Ziel zu verfolgen, begann sie eine Zusammenarbeit mit dem Produzenten Aaron Knight und veröffentlichte 2010 ihre erste Single, die sanfte Pop-Ballade „What About Love“. 2012 war Andrea Dee Mitbegründerin und Sängerin der Indie-Pop-Electro-Rock-Band Frealane. 2013 veröffentlichten sie ihre erste EP „Never Too Late“. Die dazugehörige Tour durch sieben Länder in Europa und den USA buchten sie selbst.

Andrea Dee ist ein Tausendsasser. Sie ist eine internationale Songwriterin, Komponistin und Entertainerin, die mit vielen Künstlern und Bands auf der ganzen Welt zusammenarbeitet. Im gesamten Album „Truth and Dare“ werden den Hörerinnen und Hörern gesanglich einwandfreie Balladen, vollmundige Orchestermusik und Rock’n’Roll-Hymnen geboten. Andrea Dees Musik ist voller klassischer Anmut, die vergleichbar ist mit einer Mischung aus Joan Jett, einem weiblichen Lenny Kravitz und Freddie Mercury. Wenn sie sich ans Klavier setzt und mit ihrer unverkennbaren Stimme singt, wird sofort klar, dass sie ihren festen Platz in der Musikbranche haben muss.

Auf der Bühne ist Andrea Dee zu Hause, sie ist wie elektrisiert. Ihre Songs reißen die Zuhörerinnen und Zuhörer durch ihre eingängigen Melodien und Hooks mit. Sie schaffen eine Verbindung zwischen sich und ihren Fans. Ihre 2019 auf dem deutschen Label Dachshund Records erschienenen Singles „People“ und „Everybody“ schafften es in die Top 200 der deutschen Singer-Songwriter-Charts von iTunes. Beeindruckend! 2020 erschien die intime und akustische Single „Waiting Here“, ein selbstgemachtes Musikvideo, das ihre eigene Rohheit und Verletzlichkeit zeigt.

Spannend, kontrastreich, bissig: FLEKS bringt Debütalbum „Color TV“ exklusiv auf CD und Vinyl heraus

Es geht um die Schattenseiten der sonst so perfekt wirkenden TV-Welt („Hotshot“). Um Kritik an der zu leicht zu verdauenden Kost der Nachmittagsunterhaltung („King Of Color TV“). Um die dramatische Beziehung zwischen Vater und Kind („Street Lights“). Um die sorglose politische Meinungsbildung („Success“). Um alte, abgehalfterte Westernfilme („Mexican Standoff“). Und um viel mehr! Das Debütalbum „Color TV“ der Wiener Punkrock-Band FLEKS erscheint am 3. Juli exklusiv auf CD und Vinyl – in begrenzter Auflage! Die drei Musiker, Bassist Max Leitgeb, Drummer Fabian Edelbacher sowie Sänger und Gitarrist Martin Resatz, thematisieren auf 14 Tracks die Reizüberflutung des Fernsehalltags aus Zuschau­erperspektive. Die Art: selbstironisch und sozialkritisch. Der Stil: provokant und reißerisch. Die Geschichten: spannend und kontrastreich. Die Lyrics: bissig. Die Genres: eine geschickte Kombination von Stoner und Alternative mit Punk.

Jeder Song steht für einen Programmplatz und greift eines der unendlich vielen Themen auf, mit denen man als Medienkonsument täglich konfrontiert wird. So beleuchtet der Erstling das sterbende Medium Fernsehen auf selbstironische und sozialkritische Weise. Drummer Fabian Edelbacher bekräftigt: „Es war uns sehr wichtig, dass jeder Song seine ei­gene kleine Geschichte erzählt und somit auch als einzelner Track für sich stehen kann, ohne zwangsläufig einer Storyline unterworfen zu sein.“ Passend dazu fällt auch die musikalische Unter­malung aus, die sich mit den verschiedenen Bestandteilen des jeweiligen Programms ebenso spannend und kontrastreich gestaltet wie die bissigen Lyrics. Dies unterscheidet den Langspieler von FLEKS auch von klassischen Rock-Opern. Ein freies Konzept, das viel Raum für verschiedene Einflüsse lässt, jedoch in seiner Gesamtheit als ein großes Werk dasteht.

Immer höher, schneller, weiter! Das ist das Motto von „Color TV“ und gleichzeitig auch von FLEKS. „Wir wollen mit unserem Album ein Ausrufezeichen setzen. Weg vom Klischee eindimensionaler Rockbands. Musikgenres müssen mit der Zeit gehen um relevant zu bleiben“, meint Sänger und Gitarrist Martin Resatz. Der Stil von FLEKS deshalb: provokant und rei­ßerisch. Die Band kombiniert ge­schickt die Genres Stoner und Alternative mit Punks.

Mitreißend, sozialkritisch und stimmgewaltig, Troy Petty bringt zum ersten Geburtstag seines Albums „Director’s Cut“ das Video zum emotionalem Song „Rebel Bones“ heraus

Ein Mann mit weißer Maske starrt auf einen Fernseher ohne Bild. Aus der einen Person wird eine Gruppe. Alle sitzen in einer Kirche und schauen starr auf ihre Handys. Niemand ist zu erkennen, alle sind anonym. Die untermalende Musik klingt düster, nachdenklich. Dann schwenkt die Kamera auf den US-amerikanischen Sänger und Songwriter Troy Petty. Er ist in Dunkelheit gehüllt und singt die ersten Zeilen, „Are you still alive? Blinking once in a while. Staring down your hand. Holding your zombie flag. Are you really real?“ Ein emotionaler Einstieg in Troy Pettys neues Video zum Song „Rebel Bones”. Es kommt am Dienstag, 5. Mai, genau ein Jahr nach Erscheinen des dazugehörigen Albums „Director’s Cut”, heraus. Troy Petty, der seit einem Jahr in Jade lebt, knüpft mit dem neuen Video nahtlos an sein Album an.

Immer wieder schwenkt die Kamera zwischen den Maskenmenschen und Troy Petty. Die Akustik in der Kirche zieht den Zuhörer in den Bann, Pettys Worte auch: „Are you still alive in your rebel bones? Let go. You still alive in your rebel soul? Let go! Let go!“, singt er und der kirchenspezifische Hall sorgt für Gänsehaut.

Die Botschaft des Songs, „Rebel Bones“ beschreibt unsere modernen Zeit, in der die Menschen der ausgeklügelten Technologie verfallen sind und dadurch mit Identitätsverlust zu kämpfen haben. Verbindungen zwischen den Menschen finden zunehmend virtuell statt, was droht nach und nach die Seele zu zerstören. Um ihre natürliche Balance wiederzuerlangen, müssen sie gegen die neue Normalität rebellieren. Der Ausruf „Lass los” will dazu auffordern, die natürliche Verbindung zwischen den Mensche und zur Welt wieder herzustellen. „Rebel Bones“  ist eine emotionale Ballade mit Rockelementen. Durch den Song ziehen sich Loop-Gitarren und spacige Effekte. Alles gipfelt in der gesanglichen Botschaft Troy Pettys: die irdische Welt loslassen, um die Seele zu retten.

Wie „Rebel Bones“ bewegt sich auch das gesamte aktuelle Album „Director’s Cut“ zwischen Indie und Alternative, zwischen akustischem und experimentellem Pop. Aber vor allem ist es persönlich, emotional und dynamisch. Troy Petty singt von den beiden Extremen menschlicher Emotionen: Melancholie und Freude, vom inneren Kampf mit dem eigenen Ego, mit Sehnsucht, Reue, Verlust und Heilung.

Videopremiere: Das Video zu Jannikes neuer Single „Vanity Fair” erscheint am 3. April 2020

Langsam läuft Jannike durch einen Wald. Sie trägt einen leuchtend gelben Mantel und gelbe Gummistiefel. Gitarrenklänge . „Hello, I wanna welcome you to the planet of a new way thinking“, erklingt. Doch da hat Jannike den Wald schon verlassen und sitzt auf einem Bett. Der nächste Sprung führt sie in ein Restaurant, in dem sie ihre Ziele auf Post its niederschreibt. Ein erneuter Szenenwechsel zeigt das „normale Mädchen“ auf einmal umringt von einem Stab an Beratern und Stylisten. Die Konstante bei allen Szenenwechseln: Der intensive, melodische und unverkennbare Gesang der finnischen Sängerin Jannike, der den Zuhörer fesselt. Neugierig? Das Video ihrer neuen Single „Vanity Fair“ erscheint am Freitag, 3. April. „Ich spüre, dass es mein bisher bester Song ist“, macht Sängerin Jannike neugierig.

„Vanity Fair“ zeigt eine komplett neue Seite der Künstlerin. Geschrieben hat Jannike „Vanity Fair“ im Herbst des vergangenen Jahres gemeinsam mit dem legendären „King of Eurovision” Thomas G:son aus Schweden (ja, er schrieb „Euphoria für Loreen), Jonas Jensen aus Norwegen und Niklas Rosström aus Finnland. Das Licht der Welt erblickte „Vanity Fair” in Stockholm, aber Jannike arbeitete schon zuvor in Helsinki, Oslo und Vaasa an ihrem neuesten Werk. Gemischt hat den Song Janne Hyöty. Sie produzierte auch die akustische Version.

Der Name ist Programm – ihre Musik ist ein wahres Erfolgskonzept! Wiener Punkrock-Band FLEKS bringt neue Single „Success“ raus

Wie gehen wir damit um, dass wir in Zeiten von Corona unsere Gewohnheiten vollkommen umstellen müssen? Was machen wir, wenn wir nicht mehr einfach ins Restaurant, in die Bar oder in den Club gehen können? Was machen wir, wenn unser Arbeitsplatz ins Homeoffice verlegt wird? Die Antwort ist klar: Musik hören! Und die soll uns ablenken, beschäftigen und unterhalten. Aber sie darf auch politisch sein, sie darf Fragen stellen, auf die wir vielleicht selbst keine Antwort haben. Genau das tut die Wiener Punkrock-Band Band FLEKS in ihrer vierten Single „Success“ des Konzeptalbums „Color TV“. Sie erscheint am Freitag, 20. März. Der Song stellt die Frage, ob wir zu sorglos in unserer politischen Meinungsbildung sind. Er fragt danach, wie stark wir uns von Menschen beeinflussen lassen, die große Reden schwingen.

Wie schon in den Vorgänger-Singles „Hotshot“ und „King of Color TV“ und „Street Lights“ setzen sich die drei Musiker von FLEKS, Bassist Max Leitgeb, Drummer Fabian Edelbacher sowie Sänger und Gitarrist Martin Resatz mit unserer Gesellschaft auseinander. Wann wäre das passender als derzeit? „Success“ symbolisiert eine politische Rede im TV, in der in zynisch überspitzter Weise der Subtext des Redners zum Vorschein kommt – das heißt, es wird klar, dass seine Intention eine andere ist als er vorgibt. Der Erfolg gibt seiner Herangehensweise jedoch Recht. „Success“ macht seinem Genre alle Ehre und ist mit knapp über zwei Minuten Spielzeit ein Punksong wie er im Buche steht. Kraftvoll, politisch geladen und temporeich, liefern FLEKS den perfekten Moshpit-Soundtrack.

Die neue Single reiht sich lückenlos ein in das Konzept des geplanten Debütalbums „Color TV“ von FLEKS. Die Musiker spielen mit der Thematik des äußeren Scheins, der Reizüberflutung des Mediums Fernsehen und der Übertreibung, der wir alle jeden Tag ausgesetzt sind. Das Album erscheint voraussichtlich im Mai 2020. „Ein Debütalbum ist denke ich für jede Band etwas Besonderes. Es steckt wirklich viel Liebe und extrem viel Leidenschaft in diesem Album, was man beim hoffentlich auch spürt“, sagt Drummer Fabian Edelbacher. Das spürt man in der Tat!

Die Single „Success“ und das gesamte Album „Color TV“ beweisen eindrucksvoll die Wandelbarkeit und Vielseitigkeit der Band. Jeder Song erzählt seine ei­gene Geschichte. „Wir wollen ein Ausrufezeichen setzen. Weg vom Klischee eindimensionaler Rockbands“, ergänzt Sänger und Gitarrist Martin Resatz. Was ist FLEKS‘ Rezept, um das zu schaffen? Auffallen, provozieren und reißerisch sein. Aber natürlich auch unterhalten!

Jannikes neue Single „Vanity Fair”

„Ich spüre, dass es mein bisher bester Song ist“, sagt die finnische Sängerin Jannike. Sie spricht von ihrer brandneuen Single „Vanity Fair“, die eine komplett neue Seite der Künstlerin zeigt. Am Freitag, 28. Februar, erscheint der Song und ist von da an auf allen Streemingdiensten erhältlich. Geschrieben hat Jannike „Vanity Fair“ im Herbst des vergangenen Jahres gemeinsam mit dem legendären „King of Eurovision” Thomas G:son aus Schweden (ja, er schrieb „Euphoria für Loreen), Jonas Jensen aus Norwegen und Niklas Rosström aus Finnland. Das Licht der Welt erblickte „Vanity Fair” in Stockholm, aber Jannike arbeitete schon zuvor in Helsinki, Oslo und Vaasa an ihrem neuesten Werk. Gemischt hat den Song Janne Hyöty. Sie produzierte auch die akustische Version.

„Vanity Fair” ist nicht nur ein Song, in dem Jannike eine neue Seite offenbart, er ist auch sehr persönlich. „Als ich den Liedtext geschrieben habe, habe ich an sehr spezielle Menschen, gedacht, denen ich in meinem Leben begegnet bin“, sagt Jannike nachdenklich. „Ich meine sogenannte ,Freunde‘, die denken, dass du eine zu hohe Meinung von dir selbst hast. ,Freunde’, die meinen, du solltest deinen Träumen nicht in so einem hohen Maße folgen.“ Dabei hätten alle so viel mehr Spaß, wenn wir einander unterstützen und ermutigen würden.

„Vanity Fair“ ist der erste Vorbote des ersten Teils von Jannikes neuem Album „Welcome to my life – Part 1“, das im April herauskommt – und zwar mit einem großen Knall. Denn es ist ein einzigartiger Live-Stream aus Los Angeles geplant, der über einen bekannten Musik-Channel mit Millionen Followern ausgestrahlt wird. Die zweite Single „Welcome to my life“ aus dem gleichnamigen Album erscheint im Frühjahr, Teil zwei des Albums kommt im Herbst heraus.

FLEKS veröffentlicht dritte Single „Street Lights“ aus dem brandneuen Album „Color TV“

 

 

Was wäre das Fernsehen ohne Drama? Sei es die obligatorische Nebenhandlung, die in so gut wie allen Hollywoodstreifen der Hauptstory die gewisse Würze verleiht, oder das ausgeklügelte Drei-Stunden-Epos mit bösem Ende für den Hauptcharakter. Dramaturgische Elemente sind unverzichtbar. In der dritten Single „Street Lights“ des Konzeptalbums „Color TV“ widmet sich die Wiener Punkrock-Band FLEKS diesem essentiellen Baustein vieler Filme.

Wie schon in den beiden Vorgänger-Singles „Hotshot“ und „King Of Color TV“ kritisieren die drei Musiker von FLEKS, Bassist Max Leitgeb, Drummer Fabian Edelbacher sowie Sänger und Gitarrist Martin Resatz die Gesellschaft und das Medium Fernsehen. Schlicht: Sie üben lupenreine Sozialkritik.

Der Song „Street Lights“ handelt von einer zerrütteten Vater-Kind-Beziehung, in der sich das bis dahin vergötterte Familienoberhaupt entschließt, seine eigenen Wege zu gehen. Dafür lässt er sein altes Leben hinter sich. Eine emotionale Achterbahnfahrt aus der Perspektive des Kindes mit offenem Ende. Nicht nur die Story, sondern auch die musikalische Umsetzung bewegt! Emotionale Momente garantiert.

Wiener Punkrock-Band FLEKS veröffentlicht Video zur zweiten Single „King Of Color TV“

Die Szenerie ist schwarz-weiß, die Sequenzen kurz, die Schnitte schnell, „I‘ll tell you something that you might, you might, you might not wanna hear” erklingt, untermalt von auffälligen Gitarren- und Drum-Sounds. Und schon ist der Zuschauer mitten drin in der Welt von „King of Color TV”, der neuen Single der Wiener Band FLEKS. Er bewegt sich durch Hamburg, an Hotspots wie dem Kiez und der Elphi vorbei, sieht die Stadt durch die Augen von Bassist Max Leitgeb, Drummer Fabian Edelbacher sowie Sänger und Gitarrist Martin Resatz. Plötzlich dominiert Blau, dann Rot, dann wieder Schwarz-Weiß. Wegschauen verboten, Aufmerksamkeit garantiert. Der Plan ist aufgegangen. In „King of Color TV“ geht es um die leicht zu verdauende Kost im Nachmittagsprogramm. Bloß nicht zu tiefgründig soll es sein, bloß nicht zu viel Denkanreiz für das Publikum ... Unbeholfene Dialoge und unprofessionelle Schauspieler inklusive.

Was für die erste Single „Hotshot“ galt, gilt auch für „King Of Color TV“: Immer lauter, höher, weiter und erfolgreicher muss es sein. Genau mit der Reizüberflutung, der wir alle jeden Tag ausgesetzt sind, spielt FLEKS im neuen Song an, verstärkt durch dynamische Schnitte und den Wechsel zwischen Schwarz-Weiß und Farbe. Das dazugehörige Album „Color TV“ erscheint im Mai 2020. „Wir wollen ein Ausrufezeichen setzen. Weg vom Klischee eindimensionaler Rockbands. Um im Zeitalter von riesigen Streaming-Portalen, die Musik im Überfluss anbieten, zu bestehen, ist es wichtig seine Musik abwechslungsreich, reizvoll und auch genreübergreifend zu gestalten“, sagt Sänger und Gitarrist Martin Resatz. „Musikgenres müssen mit der Zeit gehen, um relevant zu bleiben.“ Der Stil von FLEKS deshalb: provokant und reißerisch. Die Band kombiniert die Energie des Punks geschickt mit einer Prise Metal und Pop. „King Of Color TV“ steht symbolhaft für die Wandelbarkeit und Vielseitigkeit der Band.

Neu auf Dachshund Records: Das Video zu „Everybody” von Andrea Dee

Über Social Media können wir wunderbar kommunizieren, mit Freunden und Familie in Kontakt bleiben. Wir lesen Nachrichten, suchen nach Inspirationen und Ideen. Und wir neigen dazu, viele tolle Dinge zu posten – gefühlt mehr als wir selbst erleben. Davon handeln der neue Song „Everybody“ und das zugehörige Video von Andrea Dee.  Die Sängerin und Songwriterin, Produzentin und DJane aus London zeigt, wie wir uns verstellen, wie wir in verschiedene Rollen schlüpfen und wie wir zu jemandem ganz anderen werden. In ihrem Video zu „Everybody“ beweist Andrea Dee genau das und zeigt sich von ganz unterschiedlichen Seiten. Sie ruft auf: Denkt an die Momente, in denen ihr richtig gute Gespräche geführt habt, an Momente, in denen ihr ganz ihr selbst sein könnt. „Everybody“ beschreibt ein aufrichtiges Gefühl, wenn ihr ohne besonderen Grund tanzen möchtet.

Bei „Everybody“ führt Andrea Dee das musikalische Kapitel, das sie mit ihrer letzten Single „People“ aufgeschlagen hat, konsequent weiter. Sie verbindet Elemente von elektronischer mit akustischer Musik. Pianoklänge und Andreas klangvolle Stimme treffen auf raue Basslinien und flächige Akkorde.  Und das ergänzt Andre Dee mit einer unverwechselbaren Mimik und Gestik sowie harmonischen und rhythmischen Tanzbewegungen.

Nordic Light: Die finnische Sängerin Jannike tritt in Buxtehude auf

Sie hat Finnland nach Deutschland gebracht – ganz genau nach Buxtehude. Kurz vor Weihnachten hat das „Nordic Light“ Jannike dasKulturforum am Hafen in Buxtehude erhellt. Im Gepäck hatte sie viele eigene Songs und einige Coverversionen. Als Jannike mit ihrem Produzenten Niklas Rosström die Bühne betrat – er begleitete sie zeitweise am Klavier –, nahm sie direkt ihr Publikum ein. Mit dem nachdenklichen „The Girl in the Picture“, in dem Jannike von sich selbst singt, über die aktuelle Single „At Forever’s End“ bis hin zum bisher unveröffentlichten „Good Morning Early Bird“, einer echten Gute-Laune-Nummer, zeigte sie die ganze Bandbreite ihrer Musik. Dass die Musik der finnischen Pop-Sängerin von Abba inspiriert ist, hört man in ihren Songs deutlich heraus. Doch an diesem Abend zollte sie auch einem anderen ihrer Idole Respekt, der kürzlich verstorbenen Roxette-Sängerin Marie Frederiksson mit dem Song „It Must Have Been Love“, den sie sehr gefühlvoll vortrug.

Und natürlich wurde es pünktlich zum finnischen Lucia-Fest auch weihnachtlich. Ganz  in Weiß und mit dem traditionellen finnischen Lichterkranz auf dem Kopf sang sie nicht nur „We Are The World“, sondern auch ein finnisches Weihnachtslied. Die rund 50 Besucher, einige davon kamen ebenfalls aus Finnland, waren begeistert und belohnten sie mit viel Applaus.