Jannikes neue Single „Vanity Fair”

„Ich spüre, dass es mein bisher bester Song ist“, sagt die finnische Sängerin Jannike. Sie spricht von ihrer brandneuen Single „Vanity Fair“, die eine komplett neue Seite der Künstlerin zeigt. Am Freitag, 28. Februar, erscheint der Song und ist von da an auf allen Streemingdiensten erhältlich. Geschrieben hat Jannike „Vanity Fair“ im Herbst des vergangenen Jahres gemeinsam mit dem legendären „King of Eurovision” Thomas G:son aus Schweden (ja, er schrieb „Euphoria für Loreen), Jonas Jensen aus Norwegen und Niklas Rosström aus Finnland. Das Licht der Welt erblickte „Vanity Fair” in Stockholm, aber Jannike arbeitete schon zuvor in Helsinki, Oslo und Vaasa an ihrem neuesten Werk. Gemischt hat den Song Janne Hyöty. Sie produzierte auch die akustische Version.

„Vanity Fair” ist nicht nur ein Song, in dem Jannike eine neue Seite offenbart, er ist auch sehr persönlich. „Als ich den Liedtext geschrieben habe, habe ich an sehr spezielle Menschen, gedacht, denen ich in meinem Leben begegnet bin“, sagt Jannike nachdenklich. „Ich meine sogenannte ,Freunde‘, die denken, dass du eine zu hohe Meinung von dir selbst hast. ,Freunde’, die meinen, du solltest deinen Träumen nicht in so einem hohen Maße folgen.“ Dabei hätten alle so viel mehr Spaß, wenn wir einander unterstützen und ermutigen würden.

„Vanity Fair“ ist der erste Vorbote des ersten Teils von Jannikes neuem Album „Welcome to my life – Part 1“, das im April herauskommt – und zwar mit einem großen Knall. Denn es ist ein einzigartiger Live-Stream aus Los Angeles geplant, der über einen bekannten Musik-Channel mit Millionen Followern ausgestrahlt wird. Die zweite Single „Welcome to my life“ aus dem gleichnamigen Album erscheint im Frühjahr, Teil zwei des Albums kommt im Herbst heraus.

FLEKS veröffentlicht dritte Single „Street Lights“ aus dem brandneuen Album „Color TV“

 

 

Was wäre das Fernsehen ohne Drama? Sei es die obligatorische Nebenhandlung, die in so gut wie allen Hollywoodstreifen der Hauptstory die gewisse Würze verleiht, oder das ausgeklügelte Drei-Stunden-Epos mit bösem Ende für den Hauptcharakter. Dramaturgische Elemente sind unverzichtbar. In der dritten Single „Street Lights“ des Konzeptalbums „Color TV“ widmet sich die Wiener Punkrock-Band FLEKS diesem essentiellen Baustein vieler Filme.

Wie schon in den beiden Vorgänger-Singles „Hotshot“ und „King Of Color TV“ kritisieren die drei Musiker von FLEKS, Bassist Max Leitgeb, Drummer Fabian Edelbacher sowie Sänger und Gitarrist Martin Resatz die Gesellschaft und das Medium Fernsehen. Schlicht: Sie üben lupenreine Sozialkritik.

Der Song „Street Lights“ handelt von einer zerrütteten Vater-Kind-Beziehung, in der sich das bis dahin vergötterte Familienoberhaupt entschließt, seine eigenen Wege zu gehen. Dafür lässt er sein altes Leben hinter sich. Eine emotionale Achterbahnfahrt aus der Perspektive des Kindes mit offenem Ende. Nicht nur die Story, sondern auch die musikalische Umsetzung bewegt! Emotionale Momente garantiert.

Schweizer Sängerin Scilla Hess singt in „Long Forgotten Road“ für eine andere Klimapolitik und eine bessere Zukunft

Das vergangene Jahr war geprägt von Klima-Katastrophen und Diskussionen darüber. Es war geprägt von den engagierten jungen Menschen der „Fridays for Future” wie Greta Thunberg. Es war geprägt vom Wunsch nach Veränderung und Verbesserung. Dieses Jahr, 2020, wird das Jahr, in dem die Proteste für eine bessere Zukunft größer und größer werden. Und in dem die Menschen hoffentlich aufwachen. Das wird die Schweizer Sängerin Scilla Hess mit all ihrer musikalischen Kraft unterstützen. In ihrer neuen Single „Long Forgotten Road” singt sie über die junge Generation, die die Einzelteile einer nicht mehr intakten Welt aufsammelt. Einer Welt, die ihnen ihre Eltern- und Großeltern-Generationen übergeben. Für den Song arbeitet sie mit der britischen Umweltschutzorganisation Extinction Rebellion zusammen. Gemeinsam werden sie einen Videoclip für den Song produzieren, der zum nächsten Klimastreik am 14. Februar veröffentlicht werden soll.

„Long Forgotten Road” handelt davon, dass junge Menschen lernen müssen, dass nicht alles Schwarz oder Weiß ist, sondern dass es viele Grautöne gibt. Die Grenzen zwischen Richtig und Falsch, deren Bedeutung jeder in der Schule gelernt hat, sind schließlich fließend. Junge Menschen realisieren nach und nach, dass viele Pfeiler unserer modernen Welt auf Lügen und Ausbeutung aufgebaut sind. Sie fürchten, dass ihnen das ihre Zukunft kosten könnte. Scilla Hess thematisiert in „Long Forgotten Road“, dass man nur dann eine Veränderung herbeiführen kann, wenn viele Gleichgesinnte an einem Strang ziehen. Sie müssen sich zusammentun, um gemeinsam für das Richtige zu kämpfen. „Long Forgotten Road” ist der Weg in den Frieden, sie ist der Freiraum in einer Gesellschaft, der Weg in eine bessere Welt.

Wenn Scilla Hess den Klimawandel thematisiert und sagt, dass wir alle gemeinsam dagegen ankämpfen müssen, hat das Strahlkraft. Schließlich ist sie in ihrer Heimat, der italienischen Schweiz, schon ein kleiner Star. Dass ihre Musik von Künstlerinnen wie Amy Winehouse, Etta James, Ella Fitzgerald und Caro Emerald inspiriert ist, spürt man. Sie arbeitet derzeit an den Songs für ihr zweites Album, das im Juni 2020 erscheinen wird, „Long Forgotten Road“ ist auch Teil davon.

Wiener Punkrock-Band FLEKS veröffentlicht Video zur zweiten Single „King Of Color TV“

Die Szenerie ist schwarz-weiß, die Sequenzen kurz, die Schnitte schnell, „I‘ll tell you something that you might, you might, you might not wanna hear” erklingt, untermalt von auffälligen Gitarren- und Drum-Sounds. Und schon ist der Zuschauer mitten drin in der Welt von „King of Color TV”, der neuen Single der Wiener Band FLEKS. Er bewegt sich durch Hamburg, an Hotspots wie dem Kiez und der Elphi vorbei, sieht die Stadt durch die Augen von Bassist Max Leitgeb, Drummer Fabian Edelbacher sowie Sänger und Gitarrist Martin Resatz. Plötzlich dominiert Blau, dann Rot, dann wieder Schwarz-Weiß. Wegschauen verboten, Aufmerksamkeit garantiert. Der Plan ist aufgegangen. In „King of Color TV“ geht es um die leicht zu verdauende Kost im Nachmittagsprogramm. Bloß nicht zu tiefgründig soll es sein, bloß nicht zu viel Denkanreiz für das Publikum ... Unbeholfene Dialoge und unprofessionelle Schauspieler inklusive.

Was für die erste Single „Hotshot“ galt, gilt auch für „King Of Color TV“: Immer lauter, höher, weiter und erfolgreicher muss es sein. Genau mit der Reizüberflutung, der wir alle jeden Tag ausgesetzt sind, spielt FLEKS im neuen Song an, verstärkt durch dynamische Schnitte und den Wechsel zwischen Schwarz-Weiß und Farbe. Das dazugehörige Album „Color TV“ erscheint im Mai 2020. „Wir wollen ein Ausrufezeichen setzen. Weg vom Klischee eindimensionaler Rockbands. Um im Zeitalter von riesigen Streaming-Portalen, die Musik im Überfluss anbieten, zu bestehen, ist es wichtig seine Musik abwechslungsreich, reizvoll und auch genreübergreifend zu gestalten“, sagt Sänger und Gitarrist Martin Resatz. „Musikgenres müssen mit der Zeit gehen, um relevant zu bleiben.“ Der Stil von FLEKS deshalb: provokant und reißerisch. Die Band kombiniert die Energie des Punks geschickt mit einer Prise Metal und Pop. „King Of Color TV“ steht symbolhaft für die Wandelbarkeit und Vielseitigkeit der Band.

Neu auf Dachshund Records: Das Video zu „Everybody” von Andrea Dee

Über Social Media können wir wunderbar kommunizieren, mit Freunden und Familie in Kontakt bleiben. Wir lesen Nachrichten, suchen nach Inspirationen und Ideen. Und wir neigen dazu, viele tolle Dinge zu posten – gefühlt mehr als wir selbst erleben. Davon handeln der neue Song „Everybody“ und das zugehörige Video von Andrea Dee.  Die Sängerin und Songwriterin, Produzentin und DJane aus London zeigt, wie wir uns verstellen, wie wir in verschiedene Rollen schlüpfen und wie wir zu jemandem ganz anderen werden. In ihrem Video zu „Everybody“ beweist Andrea Dee genau das und zeigt sich von ganz unterschiedlichen Seiten. Sie ruft auf: Denkt an die Momente, in denen ihr richtig gute Gespräche geführt habt, an Momente, in denen ihr ganz ihr selbst sein könnt. „Everybody“ beschreibt ein aufrichtiges Gefühl, wenn ihr ohne besonderen Grund tanzen möchtet.

Bei „Everybody“ führt Andrea Dee das musikalische Kapitel, das sie mit ihrer letzten Single „People“ aufgeschlagen hat, konsequent weiter. Sie verbindet Elemente von elektronischer mit akustischer Musik. Pianoklänge und Andreas klangvolle Stimme treffen auf raue Basslinien und flächige Akkorde.  Und das ergänzt Andre Dee mit einer unverwechselbaren Mimik und Gestik sowie harmonischen und rhythmischen Tanzbewegungen.

Nordic Light: Die finnische Sängerin Jannike tritt in Buxtehude auf

Sie hat Finnland nach Deutschland gebracht – ganz genau nach Buxtehude. Kurz vor Weihnachten hat das „Nordic Light“ Jannike dasKulturforum am Hafen in Buxtehude erhellt. Im Gepäck hatte sie viele eigene Songs und einige Coverversionen. Als Jannike mit ihrem Produzenten Niklas Rosström die Bühne betrat – er begleitete sie zeitweise am Klavier –, nahm sie direkt ihr Publikum ein. Mit dem nachdenklichen „The Girl in the Picture“, in dem Jannike von sich selbst singt, über die aktuelle Single „At Forever’s End“ bis hin zum bisher unveröffentlichten „Good Morning Early Bird“, einer echten Gute-Laune-Nummer, zeigte sie die ganze Bandbreite ihrer Musik. Dass die Musik der finnischen Pop-Sängerin von Abba inspiriert ist, hört man in ihren Songs deutlich heraus. Doch an diesem Abend zollte sie auch einem anderen ihrer Idole Respekt, der kürzlich verstorbenen Roxette-Sängerin Marie Frederiksson mit dem Song „It Must Have Been Love“, den sie sehr gefühlvoll vortrug.

Und natürlich wurde es pünktlich zum finnischen Lucia-Fest auch weihnachtlich. Ganz  in Weiß und mit dem traditionellen finnischen Lichterkranz auf dem Kopf sang sie nicht nur „We Are The World“, sondern auch ein finnisches Weihnachtslied. Die rund 50 Besucher, einige davon kamen ebenfalls aus Finnland, waren begeistert und belohnten sie mit viel Applaus.